Webdesign Trends Teil 3: Responsive Webdesign und mobile Websites

responsive

Die Internetzugriffe von Tablets und Smartphones übersteigen dieses Jahr, die der Desktops. Ein Grund mehr, sich verstärkt mit mobilen Websites auseinanderzusetzen. Die Devise heißt „Mobile First“!

Eine Studie von Morgan Stanley belegt den Fakt aus dem Intro:

Mobile Users vs Desktop Users

Die Studie besagt, dass der Break-Even-Point dieses Jahr stattfinden wird. Desktop User haben in den letzten fünf Jahren nur leicht zugenommen, wobei die Anzahl an mobilen Benutzern stark angestiegen ist. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Websites auch für mobile Geräte optimiert sein sollten. Smartphones stellen das inzwischen wichtigste Werbeinstrument dar, weil sie jeden Tag stark in Benutzung sind.

Deshalb folgt hier eine kleine Einführung in responsive Designs respektive mobile Websites.

Ein Beispiel zur Illustration:

Repsonsive Webdesign

Man sieht an dieser Grafik sehr schön, was responsives Webdesign bedeutet. Die Seite skaliert je nach Bildschirmgröße anders und passt sich perfekt dem Screen an. Gerade auf dem Smartphone wird damit die Seite gut lesbar und attraktiv dargestellt. Dies hat den Effekt, dass egal welche neuen Endgeräte noch kommen mögen und egal welche Bildschirmgröße diese haben werden, sich die Website nach dem Gerät richtet und richtig skaliert.

Ein anderer Ansatz ist eine zweite Website, die als mobile Website fungiert. Dabei erkennt der Server, welches Endgerät die Website anfragt und falls es ein mobiles Gerät ist, wird der User auf eine extra für diese Gerätegruppe angepasste Seite, weitergeleitet. Dabei können diese Seiten mit einem System, wie z.B. Joomla oder WordPress, miteinander verbunden werden, sodass kein weiterer Pflegeaufwand entsteht.

Mobile Websites werden auch im E-Commerce ein immer wichtigeres Instrument zur Monetarisierung. Es reicht nicht mehr, nur einen Shop für den Desktop User bereitzustellen,um gute Erlöse zu erzielen. Parallel dazu, kann dies durch eine native App (eine App, die auf dem Gerät installiert wird) unterstützt werden.

Fazit:
Responsive Designs bzw. mobile Websites dürfen nicht mehr vernachlässigt werden. Da die meisten User inzwischen mit mobilen Endgeräten
im Internet surfen und ansprechende Seiten sehen möchten (damit die Seite auch monetarisiert), sollten mobile Websites in keinem Web-Projekt
fehlen. Man kann nun auch soweit gehen zu sagen, dass die mobile Website, die eigentlich „wichtigere“ Website ist. Jedoch muss dabei auch die Zielgruppe berücksichtigt werden.

Nun sind wir am Ende unserer kleinen Webdesign-Trend-Reihe. Wenn neue, wichtige Trends aufkommen, werden wir natürlich darüber berichten.

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